Zum 25. Geburtstag:
Comenius Reloaded 2020

Vor 25 Jahren wurde der Comenius-Preis aus der Taufe gehoben. In der Festschrift Comenius Reloaded 2020 zum Geburtstag erfahren Sie mehr über Entstehung und Entwicklung dieses bedeutenden europäischen Preises, lernen namhafte Personen durch deren Beiträge in Bezug auf die Comenius-Auszeichnung näher kennen und erfahren, wer in den vergangenen 25 Jahren eine Medaille für besondere Medien erhalten hat.

>> Zur Festschrift

25. Comenius-Award

 24. September 2020, 14.00 – 16.00 Uhr, CHAMÄLEON-Theater, Berlin
Damit Sie nichts versäumt haben, finden Sie hier den Link zum LiveStreaming.

>>WICHTIG: Nach dem Standbild beginnt die Live-Übertragung unserer Veranstaltung erst ab der 21. Minute; bitte Cursor vorziehen.

https://vimeo.com/460525102/3b4bc26c4a

Hier finden Sie die Grußworte von Prof. Dr. Kysela-Schiemer sowie die Beiträge von
Dr. Mikuszeit, Prof. Dr. Dr. Ortner und Prof. Dr. Lehnert:

Gesamttext_EröffnungBerlin092020

Wir freuen uns über die gelungene Veranstaltung in Berlin!
Gerda Kysela-Schiemer, Vorstandsvorsitzende der GPI

Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e.V.
(GPI)

Die GPI ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft für digitale Medien, Mediendidaktik und Bildungstechnologie.

Medienwettbewerbe um die Comenius-Medaillen, internationale Symposien und Medienprojekte sind die Hauptfelder des Wirkens der GPI und ihres Instituts für Bildung und Medien.

  25-Jahre Comenius-Award
 im
CHAMÄLEON THEATER
„Comenius reloaded“

Fotos und Pressetext finden Sie hier:

https://www.comenius-award.de/

Tätigkeitsfelder der GPI

Die GPI ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die Didaktik als oberste Zielsetzung für die Forschung über den Einsatz und Gebrauch von (digitalen) Medien benennt und beherzigt.

HS-Prof. Dr. Gerda Kysela-Schiemer, M.A., Österreich, Vorstandsvorsitzende der GPI

Die Digitalisierung des Lehrens ist möglich und kann helfen, den globalen Bildungsbedarf zu decken.
Das Lernen der Menschen ist ein höchstpersönlicher Vorgang und kann nicht digitalisiert, also durch den Einsatz von autonomen Automaten, ersetzt werden.

Univ.-Prof. DDr. Gerhard E. Ortner, Deutschland, Ehrenpräsident der GPI, Wissenschaftlicher Leiter des IB&M

Die GPI dient der Optimierung des Lernens und Lehrens –  u.a. durch qualifizierte Begutachtung digitaler Bildungsmedien.

OStD i.K. Hanspeter Loewen, Deutschland, Mitglied des Vorstandes der GPI

Die GPI ist wichtig für kleine Nationen und Bildungssysteme, denn sie hat den Rückhalt im großen deutschsprachigen europäischen Sprachraum und integriert progressiv kleinere Sprachen in ihre Arbeit. Bildungsexpertise ist dabei natürlich selbstverständlich.

Dr. Marko Ivanišin, Slowenien, Mitglied des Vorstands der GPI

Wenn der Mensch etwas selbst vollständig lernen will, muss er es selbst tun. Er kann nicht durch technologische Systeme für sich lernen lassen.
Im Gegensatz dazu können didaktische Funktionen der Lehre entweder durch biologische oder durch technologische Systeme übernommen werden. Es kann also alternativ und/oder kooperativ personal-analog und real-digital gelehrt werden.

Univ.-Prof. DDr. Gerhard E. Ortner, Deutschland, Ehrenpräsident der GPI, Wissenschaftlicher Leiter des IB&M

Seit meinem Studium war für mich die GPI eine Plattform, auf der ich die Entwicklung mediengestützter Lehr- und Lernverfahren nachvollziehen konnte. Sie ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft, die bis heute mediendidaktische Impulse liefert und mit den Comenius-Auszeichnungen eine Orientierung in der Entwicklung der Bildungstechnologie bietet.

Dr. Joachim Thoma, Deutschland, Stellvertretender Vorsitzender der GPI