25. Comenius-Award

Im Sinne eines verantwortungsvollen Handelns hat die GPI beschlossen, den Termin für die Comenius-Preisverleihung zu verschieben.

Der Comenius-Award 2020 findet am Donnerstag, dem 24. September 2020 in Berlin statt.

Nähere Informationen werden zeitgerecht bekanntgegeben.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und wünschen Ihnen bis dahin Gesundheit und alles Gute!

Gerda Kysela-Schiemer, Vorstandsvorsitzende der GPI

Wir trauern

Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer geben wir bekannt, dass unser langjähriges Vorstandsmitglied,
Univ.-Prof. Dr. Gerhard M. Zimmer, für immer von uns gegangen ist.

Wir haben Gerhard Zimmer stets als verlässlichen, loyalen, wissenschaftlich-fundierten Kollegen erleben dürfen und seine ruhige, sachliche und bescheidene Art bewundert.

Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner Familie.

Ruhe in Frieden, lieber Gerhard!

Gerda Kysela-Schiemer, Vorstandsvorsitzende der GPI

Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e.V.
(GPI)

Die GPI ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft für digitale Medien, Mediendidaktik und Bildungstechnologie.

Medienwettbewerbe um die Comenius-Medaillen, internationale Symposien und Medienprojekte sind die Hauptfelder des Wirkens der GPI und ihres Instituts für Bildung und Medien.

 

25-Jahre Comenius-Award

24. September 2020
“Comenius reloaded”

Tätigkeitsfelder der GPI

Die GPI ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die Didaktik als oberste Zielsetzung für die Forschung über den Einsatz und Gebrauch von (digitalen) Medien benennt und beherzigt.

HS-Prof. Dr. Gerda Kysela-Schiemer, M.A., Österreich, Vorstandsvorsitzende der GPI

Die Digitalisierung des Lehrens ist möglich und kann helfen, den globalen Bildungsbedarf zu decken.
Das Lernen der Menschen ist ein höchstpersönlicher Vorgang und kann nicht digitalisiert, also durch den Einsatz von autonomen Automaten, ersetzt werden.

Univ.-Prof. DDr. Gerhard E. Ortner, Deutschland, Ehrenpräsident der GPI, Wissenschaftlicher Leiter des IB&M

Die GPI dient der Optimierung des Lernens und Lehrens –  u.a. durch qualifizierte Begutachtung digitaler Bildungsmedien.

OStD i.K. Hanspeter Loewen, Deutschland, Mitglied des Vorstandes der GPI

Die GPI ist wichtig für kleine Nationen und Bildungssysteme, denn sie hat den Rückhalt im großen deutschsprachigen europäischen Sprachraum und integriert progressiv kleinere Sprachen in ihre Arbeit. Bildungsexpertise ist dabei natürlich selbstverständlich.

Dr. Marko Ivanišin, Slowenien, Mitglied des Vorstands der GPI

Wenn der Mensch etwas selbst vollständig lernen will, muss er es selbst tun. Er kann nicht durch technologische Systeme für sich lernen lassen.
Im Gegensatz dazu können didaktische Funktionen der Lehre entweder durch biologische oder durch technologische Systeme übernommen werden. Es kann also alternativ und/oder kooperativ personal-analog und real-digital gelehrt werden.

Univ.-Prof. DDr. Gerhard E. Ortner, Deutschland, Ehrenpräsident der GPI, Wissenschaftlicher Leiter des IB&M

Seit meinem Studium war für mich die GPI eine Plattform, auf der ich die Entwicklung mediengestützter Lehr- und Lernverfahren nachvollziehen konnte. Sie ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft, die bis heute mediendidaktische Impulse liefert und mit den Comenius-Auszeichnungen eine Orientierung in der Entwicklung der Bildungstechnologie bietet.

Dr. Joachim Thoma, Deutschland, Stellvertretender Vorsitzender der GPI