Comenius-Award

Ab sofort  – bis Ende März 2019 –  ist es möglich, sich für den Comenius-Award zu bewerben:

Anmeldeformular 2019

Comenius-Flyer 2019

Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e.V. (GPI)

Die GPI ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft für digitale Medien, Mediendidaktik und Bildungstechnologie.

Medienwettbewerbe um die Comenius-Medaillen, internationale Symposien und Medienprojekte sind die Hauptfelder des Wirkens der GPI und ihres Instituts für Bildung und Medien.

mehr über die GPI erfahren

Aktuell – Aviso

Einladung zum Kolloquium

Do., 23. Mai 2019

15.00 – 17.30 Uhr

Pädagogische Hochschule Kärnten, Viktor Frankl-Hochschule
9020 Klagenfurt, Hubertusstr. 1

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Tätigkeitsfelder der GPI

Die GPI ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die Didaktik als oberste Zielsetzung für die Forschung über den Einsatz und Gebrauch von (digitalen) Medien benennt und beherzigt.

HS-Prof. Dr. Gerda Kysela-Schiemer, M.A., Österreich, Vorstandsvorsitzende der GPI

Die Digitalisierung des Lehrens ist möglich und kann helfen, den globalen Bildungsbedarf zu decken.
Das Lernen der Menschen ist ein höchstpersönlicher Vorgang und kann nicht digitalisiert, also durch den Einsatz von autonomen Automaten, ersetzt werden.

Univ.-Prof. DDr. Gerhard E. Ortner, Deutschland, Ehrenpräsident der GPI, Wissenschaftlicher Leiter des IB&M

Die GPI dient der Optimierung des Lernens und Lehrens –  u.a. durch qualifizierte Begutachtung digitaler Bildungsmedien.

OStD i.K. Hanspeter Loewen, Deutschland, Mitglied des Vorstandes der GPI

Die GPI ist wichtig für kleine Nationen und Bildungssysteme, denn sie hat den Rückhalt im großen deutschsprachigen europäischen Sprachraum und integriert progressiv kleinere Sprachen in ihre Arbeit. Bildungsexpertise ist dabei natürlich selbstverständlich.

Dr. Marko Ivanišin, Slowenien, Mitglied des Vorstands der GPI

Wenn der Mensch etwas selbst vollständig lernen will, muss er es selbst tun. Er kann nicht durch technologische Systeme für sich lernen lassen.
Im Gegensatz dazu können didaktische Funktionen der Lehre entweder durch biologische oder durch technologische Systeme übernommen werden. Es kann also alternativ und/oder kooperativ personal-analog und real-digital gelehrt werden-

Univ.-Prof. DDr. Gerhard E. Ortner, Deutschland, Ehrenpräsident der GPI, Wissenschaftlicher Leiter des IB&M

Seit meinem Studium war für mich die GPI eine Plattform, auf der ich die Entwicklung mediengestützter Lehr- und Lernverfahren nachvollziehen konnte. Sie ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft, die bis heute mediendidaktische Impulse liefert und mit den Comenius-Auszeichnungen eine Orientierung in der Entwicklung der Bildungstechnologie bietet.

Dr. Joachim Thoma, Deutschland, Stellvertretender Vorsitzender der GPI